Wer Roguelites mag, bekommt mit Blue Prince gerade einen günstigen Einstieg: Das Rätselspiel ist im Rahmen eines neuen Angebots von Fanatical um 51 Prozent reduziert und kostet aktuell 14,69 US-Dollar beziehungsweise 12,24 Pfund. Nach Angaben des Angebots ist das der niedrigste Preis, den das Spiel je hatte, selbst im Vergleich zu Steam-Rabatten. Der Schlüssel funktioniert für Steam, sodass keine zusätzlichen Launcher nötig sind.
Im Mittelpunkt steht das Herrenhaus Mt. Holly, dessen Grundriss sich ständig verändert. Die Spielfigur Simon soll das Erbe seines Großonkels, des Herzogs, antreten, indem er den geheimnisvollen Raum 46 findet. Der Bericht beschreibt den Onkel als jemanden, der die Dinge offenbar nicht einfach halten konnte, was die Suche entsprechend verwickelt macht. Jeden Morgen beginnt ein neuer Durchlauf, und Simon muss den Weg durch das Haus auf einem leeren Raster neu planen. Wissen und langfristige Hinweise bleiben dabei im eigenen Gedächtnis erhalten und machen spätere Läufe leichter zu bewältigen.
Schwer zu vermitteln ist laut Bericht vor allem, wie sich das Spiel anfühlt. Jede Tür führt dazu, dass ein Raum ausgewählt wird, der häufig mit Boni ausgestattet ist, die auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten sind. Um weiterzukommen, müssen Rätsel gelöst werden, und es gilt, möglichst viel Fortschritt zu erzielen, bevor das Spiel zurückgesetzt wird und man wieder am Anfang steht. Der Vergleich mit einem Escape Room trifft laut Darstellung zu, mit dem Unterschied, dass sich die Regeln fortlaufend ändern.
Der Autor hebt hervor, dass Blue Prince zu seinen Lieblingsroguelites des vergangenen Jahres zählt. Das Spiel gehört zu den besten Titeln des Jahres 2025 und unterscheidet sich von vielen Genrevertretern, weil es auf Action verzichtet und dennoch das bekannte »Noch ein Durchlauf«-Gefühl bewahrt. Gerade diese Abkehr vom Actionfokus habe das Interesse des Autors geweckt. Blue Prince ist eine Einzelspieler-Erfahrung, bei der die zufällig wechselnde Raumanordnung ein gemeinsames Spielen mit anderen praktisch ausschließt.
Der Bericht stammt von GameSpot, das laut Hinweis zu Fandom gehört. Die Angebotsinformationen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Deals-Team von Fanatical, was ebenfalls offengelegt wird.