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Trumps Umfragewerte sinken vor Midterms auf historischen Tiefstwert

Vor den US-Zwischenwahlen am 3. November fällt Donald Trumps Zustimmung auf 32 Prozent. Besonders dramatisch ist der Einbruch bei hispanischen Wählern, die den Präsidenten 2024 noch mehrheitlich unterstützt hatten. Die Demokraten liegen in der Wählergunst deutlich vor den Republikanern.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Donald Trump steht vor den US-Zwischenwahlen am 3. November mit historisch schlechten Umfragewerten da. Laut einer Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos liegt die Zustimmungsrate des US-Präsidenten nur noch bei 32 Prozent. Damit verharrt Trump auf dem niedrigsten Popularitätswert seiner politischen Karriere und auf dem Tiefstand, den die Umfragen bereits im September erreicht hatten.

Besonders alarmierend für den Präsidenten ist der Einbruch in einer Wählergruppe, die ihm vor zwei Jahren noch den Sieg bei der Präsidentschaftswahl gesichert hatte. Bei hispanischen US-Amerikanern fiel seine Zustimmung dramatisch. Hatte Trump 2024 noch fast die Hälfte der Stimmen hispanischer Wähler erhalten, so sind nun laut der aktuellen Umfrage nur noch 24 Prozent dieser Gruppe mit seiner Arbeit im Weißen Haus zufrieden. Der Verlust in dieser traditionell wachsenden Bevölkerungsgruppe könnte für die Republikaner bei den anstehenden Kongresswahlen entscheidend sein.

Trump selbst zeigte sich von den Zahlen unbeeindruckt. Bei einem öffentlichen Auftritt erklärte er: «Ich arbeite wirklich großartig.» Doch die Umfragedaten zeichnen ein anderes Bild. Unter den registrierten Wählern liegen die oppositionellen Demokraten mit 44 Prozent um sieben Punkte vor den Republikanern. Wahlbeobachter rechnen derzeit mit einer Mehrheit der Demokraten im Repräsentantenhaus. Auch im Senat scheint eine Mehrheit für die Demokraten greifbar nahe.

Für Unmut in der Bevölkerung sorgen hohe Spritpreise, steigende Inflation und Zinsen sowie der Krieg am Golf mit dem Iran. Diese Themen dürften die Stimmung vor den Midterms maßgeblich beeinflussen. Trump hatte sich zuletzt massiv in den Wahlkampf eingeschaltet, wird aber zunehmend zur Belastung für seine eigene Partei. Die Republikaner müssen befürchten, dass der Präsident mit seinen Auftritten und seiner Politik unentschlossene Wähler eher abschreckt als mobilisiert.

Die Zwischenwahlen am 3. November entscheiden darüber, welche Partei künftig die Macht im Kongress hat. Ein Drittel der Sitze im Senat wird neu bestimmt, zudem werden alle 435 Mandate im Repräsentantenhaus neu vergeben. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest für die zweite Hälfte von Trumps Amtszeit. Sollten die Demokraten tatsächlich beide Kammern erobern, wäre der Präsident politisch erheblich geschwächt.

Für die Umfrage wurden mehr als 4.506 erwachsene US-Amerikaner befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Trump in der Breite der Wählerschaft an Rückhalt verliert. Besonders der Vertrauensverlust bei hispanischen Wählern wiegt schwer, da diese Gruppe bei vergangenen Wahlen zunehmend an Bedeutung gewonnen hatte. Ob der Präsident den Trend bis zum 3. November umkehren kann, ist derzeit offen.

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