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Horrorkomödie Christmas at the Kringles fällt bei Kritikern durch

Die Weihnachtshorror-Komödie mit Ron Livingston und Rachel Bilson erhält auf Rotten Tomatoes eine Quote von 0 Prozent. Kritiker bemängeln fehlende Lacher und eine zerfahrene Handlung.

Die Horrorkomödie «Christmas at the Kringles» startet mit einem Totalverriss durch die Fachkritik. Auf Rotten Tomatoes steht der Film nach acht Rezensionen bei 0 Prozent, ein Metacritic-Wert ist bislang nicht verzeichnet. Im Zentrum steht eine Familie, die in eine Vorstadtsiedlung zieht, in der die Nachbarn das ganze Jahr über Weihnachten feiern und dabei finstere Absichten verfolgen: Sie wollen die Neuankömmlinge hypnotisieren und indoktrinieren. Die Handlung wird also um ein Motiv aufgebaut, das Festtagsidylle und Bedrohung miteinander verbindet.

Besetzt ist der Film mit Ron Livingston, Rachel Bilson, Rob Riggle, Thomas Lennon, Arden Myrin, Donald Faison und David Wain. Die Kritiken fallen durchweg negativ aus. Brian Orndorf von vergibt die Note D+. Die Darsteller arbeiteten sichtlich hart daran, in dem Film wach zu wirken, doch «Christmas at the Kringles» erzeuge keine Lacher, und seine Merkwürdigkeiten wirkten ebenso verkrampft. Gerade bei einer Komödie wiegt dieser Befund schwer, weil das Ensemble ohne Zündung kaum etwas retten kann.

Matt Konopka von Dread Central vergibt 2,5 von 5 Sternen. Ein Ensemble talentierter Komiker reiche nicht aus, um Kevin Lewis’ verworrene Weihnachtshorror-Geschichte zu einem Geschenk zu machen, das sich zu öffnen lohne. Der Titel der Kritik spricht von einer ungleichmäßigen Feiertagsgeschichte mit hübscher Verpackung und wenig dahinter. Alex Harrison von Screen Rant gibt 4 von 10 Punkten. Der Film schaffe es nicht, seine Ideen weit genug zu verfolgen, um sie wirklich auszuschöpfen. Wenn der Unterhaltungswert nach einem anfänglichen Hoch nachlasse, bleibe ein unterbackenes und enttäuschendes Erlebnis zurück.

Phil Walsh von Geek Vibes Nation ist am härtesten. Mit 2 von 10 Punkten nennt er den Film einen Weihnachtskuchen, abgestanden und bizarr. Die Urteile reichen damit von einer schwachen Note bis zur klaren Ablehnung, und keiner der acht Rezensionen, die bei Rotten Tomatoes zusammenlaufen, ist dem Vernehmen nach positiv ausgefallen. Der Fall zeigt, wie sehr die Weihnachtskomödie als Genre auf Tonlage und Timing angewiesen ist. Eine Mischung aus Festtagsnostalgie und Horror funktioniert nur, wenn beide Seiten tragen. Die übereinstimmende Kritik legt nahe, dass genau dieser Balanceakt hier misslungen ist.

Ob der Film an den Kinokassen oder auf Streamingplattformen trotz der schlechten Bewertungen ein Publikum findet, ist aus den vorliegenden Informationen nicht ersichtlich. Fest steht, dass die Kritikerstimmen einhellig gegen den Film ausfallen und die Bewertungsbasis mit acht Rezensionen überschaubar bleibt.