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Trump schließt nach Wahlniederlage neue Angriffe auf Iran nicht aus

Nach der Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen hat Präsident Donald Trump weitere schwere Militärschläge gegen den Iran nicht ausgeschlossen. Eine Entscheidung ist bislang nicht bekannt.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Nach der Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen hat Präsident Donald Trump weitere schwere Angriffe auf den Iran nicht ausgeschlossen. In einem Telefoninterview mit dem Sender Fox News deutete er an, dass ein größerer Militärschlag notwendig werden könnte. Viele Menschen befürworteten einen solchen Angriff, sagte Trump. Zugleich bekräftigte er, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atombombe gelangen dürfe. Eine Entscheidung über eine größere Militäroperation ist bislang nicht bekannt.

Wenige Stunden vor der Schließung der Wahllokale hatte Trump in einem Interview mit der britischen Zeitung «Financial Times» bereits Spekulationen zurückgewiesen, er plane nach den Zwischenwahlen neue Angriffe. Nach Angaben der Zeitung sagte er, die USA hätten keine unmittelbaren Pläne für einen Angriff. Zum momentanen Stand des Konflikts mit der Islamischen Republik erklärte der Präsident: «Wir scheinen alles zu bekommen, was wir wollen». Die widersprüchlichen Signale aus dem Weißen Haus lassen offen, wie sich der Konflikt in den kommenden Wochen entwickelt.

Parallel zur politischen Debatte um den Konflikt stellte das US-Arbeitsministerium neue Arbeitsmarktzahlen vor. Die Zahl der offenen Stellen lag im September bei 7,5 Millionen und hat sich im Monatsvergleich kaum verändert. Auch bei den Neueinstellungen gab es gegenüber August mit rund 5,4 Millionen kaum Veränderung. Die Gesamtzahl der Abgänge, zu denen Entlassungen, Kündigungen durch den Arbeitgeber und Eigenkündigungen zählen, blieb mit 5,3 Millionen nahezu unverändert. Gleichzeitig kündigten 3,4 Millionen Menschen selbst, ein Plus von etwa 2,4 Prozent. Die größte Veränderung zeigte sich im Gastgewerbe, das Beherbergung und Gastronomie umfasst: Dort verließen rund 197.000 Beschäftigte ihren Job, während im selben Bereich etwa 158.000 Menschen eingestellt wurden. Im Bereich Kunst und Unterhaltung gingen die Eigenkündigungen dagegen zurück. Bei Bundesstaaten und Kommunen stieg die Zahl der offenen Stellen ohne den Bildungsbereich um rund 104.000. Im Jahresvergleich bis September nahmen die Eigenkündigungen außerhalb der Landwirtschaft um 375.000 zu.

Bei den Zwischenwahlen zeichnete sich zugleich ein erster Teilerfolg für die Demokraten ab. Im Bundesstaat North Carolina verloren die Republikaner nach Hochrechnungen von TV-Sendern und der Nachrichtenagentur AP einen Sitz an die Demokraten. In zehn weiteren Bundesstaaten, die als sicher galten, gewannen die Demokraten ebenfalls, darunter Delaware, Colorado, Illinois und Massachusetts. Auch in Georgia setzte sich der Amtsinhaber Jon Ossoff durch. Die Ergebnisse fast der Hälfte der Senatsrennen standen zu diesem Zeitpunkt fest, die Auszählung dauerte jedoch noch an.

In der Hauptstadt Washington stimmten die Wahlberechtigten zudem über ein Verbot der Delikatesse Stopfleber ab. Die Volksabstimmung zielte darauf, Verkauf, Vertrieb und Import der vor allem aus der französischen Küche bekannten Spezialität zu untersagen, ebenso das Zwangsfüttern der Vögel zur Vergrößerung ihrer Leber. Zur Herstellung werden Enten und Gänsen große Mengen kalorienreicher Nahrung durch ein Rohr in den Magen gepresst, wodurch die Leber stark anschwillt und ihr Fettgehalt steigt. In manchen US-Städten und vielen Ländern ist diese Praxis bereits verboten, darunter in Deutschland und der Schweiz.

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