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Charlotte Casiraghi setzt auf Denim-Look mit Jeanshemd und schwarzer Hose

Charlotte Casiraghi kombiniert ein indigo-blaues Jeanshemd mit einer schwarzen Jeans und Turnschuhen. Der Denim-auf-Denim-Look gilt als eines der bestimmenden Modethemen für den Herbst.

Charlotte Casiraghi hat sich für einen Look entschieden, der als eines der prägenden Modethemen des kommenden Herbstes gilt: Denim auf Denim. Die monegassische Prinzessin kombinierte ein Jeanshemd in Indigo-Blau mit einer schwarzen Jeans. Dazu trug sie Turnschuhe der Marke Saucony. Der Auftritt zeigt, wie sich der lässige Double-Denim-Stil alltagstauglich und zugleich elegant umsetzen lässt.

Der Denim-auf-Denim-Look ist keine neue Erfindung, erlebt aber derzeit eine Renaissance. Während früher oft die Sorge bestand, dass Jeansstoff in Kombination mit weiterem Jeansstoff schnell eintönig oder gar unvorteilhaft wirken könnte, setzen Modekennerinnen und Modekenner heute bewusst auf Kontraste. Charlotte Casiraghi wählt dafür zwei unterschiedliche Farbtöne: das kräftige Indigo-Blau des Hemdes trifft auf das tiefe Schwarz der Hose. Dieser Bruch in der Farbfamilie verhindert, dass das Outfit wie ein einziger Stoffblock wirkt, und verleiht ihm Struktur.

Ein weiteres entscheidendes Detail ist die Wahl des Schuhwerks. Statt eleganter Loafer oder Stiefeletten entscheidet sich Casiraghi für Turnschuhe. Das unterstreicht den entspannten Charakter des Looks und macht ihn alltagstauglich. Die Kombination aus Jeanshemd, Jeans und Sneakern ist damit ein Beispiel dafür, wie sich ein einst als Freizeitkleidung belächelter Stil in einen bewusst gesetzten Modeauftritt verwandeln lässt.

Der Look passt zu einem breiteren Trend, der sich in den Straßen von Metropolen wie Mailand, Paris oder New York beobachten lässt. Denim ist in dieser Saison nicht nur auf die klassische Jeans beschränkt. Jeanshemden, Jeansjacken, Jeansröcke und sogar Accessoires aus Denim werden kombiniert, oft in unterschiedlichen Waschungen und Farbtönen. Die Regel lautet: Kontrast statt Gleichklang. Wer zwei Denim-Teile trägt, sollte darauf achten, dass sie sich in Farbe, Schnitt oder Struktur voneinander unterscheiden.

Charlotte Casiraghi ist bekannt dafür, dass sie in der Öffentlichkeit einen eher zurückhaltenden, aber durchdachten Stil pflegt. Sie tritt regelmäßig bei Modenschauen und kulturellen Anlässen in Erscheinung und gilt als Markenbotschafterin für verschiedene Luxushäuser. Ihr Auftreten wird in der Modepresse aufmerksam verfolgt, weil sie klassische Eleganz mit einem modernen, unangestrengten Twist verbindet. Der aktuelle Denim-Look reiht sich in diese Linie ein.

Für alle, die den Stil nachahmen möchten, gibt es einige einfache Anhaltspunkte. Ein Jeanshemd in einer kräftigen Farbe wie Indigo oder Mittelblau lässt sich gut mit einer schwarzen oder dunkelgrauen Jeans kombinieren. Wer es weicher mag, kann zu einer helleren Waschung greifen. Wichtig ist, dass die Silhouette stimmig bleibt: Ein etwas weiteres Hemd harmoniert gut mit einer schmaleren Hose, während eine lockere Jeans eher mit einem kürzeren oder taillierten Hemd getragen werden sollte. Turnschuhe runden den Look ab, können aber je nach Anlass auch durch derbe Boots oder elegante Sneaker ersetzt werden.

Der Denim-auf-Denim-Trend ist damit mehr als eine kurzfristige Laune. Er spiegelt ein allgemeines Interesse an lässiger, praktischer Kleidung wider, die sich vielseitig kombinieren lässt. Charlotte Casiraghi liefert mit ihrem Auftritt ein Beispiel dafür, wie dieser Stil im Alltag funktionieren kann, ohne überladen zu wirken.

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