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Trump schenkt Vertrauter Harp 45.000 Dollar zu Weihnachten

US-Präsident Donald Trump hat seiner Assistentin Natalie Harp und zwei weiteren Mitarbeitern Weihnachtsgeschenke von jeweils 45.000 Dollar überreicht. Das Weiße Haus bestätigte die Zahlungen und betonte deren Rechtmäßigkeit.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

US-Präsident Donald Trump hat seiner Assistentin Natalie Harp und zwei weiteren Mitarbeitern zu Weihnachten Geldgeschenke in Höhe von jeweils 45.000 Dollar (rund 38.700 Euro) gemacht. Das Weiße Haus bestätigte am Dienstagabend (Ortszeit) auf der Plattform X entsprechende Medienberichte der „Washington Post“ und „Politico“. Die Geschenke entsprechen etwa einem Drittel des Jahresgehalts von 150.000 Dollar, das die drei Mitarbeiter jeweils für ihre Tätigkeit im Weißen Haus erhalten.

Der Präsident pflege seit Langem die Tradition, Menschen aus seinem Umfeld zu Weihnachten Geschenke zu machen, darunter gelegentlich auch Mitarbeiter und Berater, schrieb die Pressestelle des Weißen Hauses auf X. „Die hier zur Diskussion stehenden Geschenke stehen in keinerlei Zusammenhang mit den offiziellen Aufgaben dieser Personen in der Regierung und sind daher nach den einschlägigen rechtlichen und ethischen Standards vollkommen zulässig“, hieß es weiter.

Über die Rolle von Natalie Harp, die sich im engsten Machtzirkel von Donald Trump bewegt, wird seit Wochen geredet: Die frühere TV-Moderatorin gilt als eine der loyalsten Vertrauten des US-Präsidenten. Die 35-Jährige gehört in Trumps zweiter Amtszeit zu seinem direkten Umfeld und arbeitet nach Angaben des Weißen Hauses als Assistentin des Präsidenten. Sie tritt öffentlich kaum in Erscheinung. Medien schreiben ihr jedoch eine wichtige Rolle beim Zugang zu Trump zu. Einer ihrer Aufgaben soll Medienberichten zufolge darin bestehen, Beiträge auf Trumps Account beim sozialen Netzwerk Truth Social zu veröffentlichen: Trump diktiere, Harp tippe. Truth Social ist ein wichtiges Kommunikationsmittel des Präsidenten.

Bei den beiden anderen Beschenkten handelt es sich den Berichten zufolge um Trumps 26 Jahre alten persönlichen Assistenten Chamberlain Harris und die 31 Jahre alte Kommunikationsberaterin Margo Martin. Beide gehören ebenfalls zum engeren Umfeld des Präsidenten und sind in ihren jeweiligen Funktionen für die tägliche Arbeit im Weißen Haus von Bedeutung.

Die Geldgeschenke werfen erneut Fragen zu den finanziellen Beziehungen innerhalb der Regierung auf. Während das Weiße Haus die Zulässigkeit der Zahlungen mit Verweis auf ethische Standards betont, sehen Beobachter die Praxis kritisch. Die Höhe der Geschenke liegt deutlich über dem, was in der US-Verwaltung üblicherweise als Aufmerksamkeit unter Kollegen gilt. Rechtsexperten verweisen jedoch darauf, dass persönliche Geschenke des Präsidenten an Mitarbeiter nicht automatisch gegen geltendes Recht verstoßen, solange sie nicht im Zusammenhang mit offiziellen Amtshandlungen stehen.

Natalie Harp selbst ist in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, obwohl sie zu den einflussreichsten Personen im Umfeld des Präsidenten gezählt wird. Ihre Nähe zu Trump und ihre Rolle bei der Pflege seiner Online-Präsenz machen sie zu einer Schlüsselfigur für die Kommunikation des Weißen Hauses. Die jüngsten Enthüllungen über die Weihnachtsgeschenke rücken nun auch die finanzielle Seite dieser engen persönlichen Beziehungen in den Fokus der Öffentlichkeit.

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