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Nintendo schließt weitere Switch-2-Preiserhöhung vorerst aus

Nintendo plant laut eigenen Angaben keine weitere Preiserhöhung für die Switch 2, zumindest nicht in naher Zukunft. Der Konzern verweist auf eingelagerte Speicherchips, während PlayStation und Xbox ihre Preise ebenfalls angehoben haben.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Nintendo plant keine weitere Preiserhöhung für die Switch 2, zumindest nicht in nächster Zeit. Das erklärte das Unternehmen im Rahmen seiner jüngsten Quartalspräsentation. Damit ist eine Hoffnung für Spielerinnen und Spieler verbunden, die sich bereits über den zuletzt gestiegenen Preis der Konsole geärgert haben.

Die Switch 2 wurde im September teurer, von 450 auf 500 US-Dollar. Auch Sony mit der PS5 und Microsoft mit der Xbox Series X|S haben ihre Preise angehoben. Alle drei großen Plattformen sind also betroffen. Als Gründe für die Preissteigerungen nennen Beobachter Zölle sowie eine durch KI-Anwendungen angetriebene Nachfrage nach Speicherchips und anderen Komponenten. Diese Entwicklung hat den Markt für Hardware spürbar verteuert.

Dass Nintendo vorerst auf weitere Erhöhungen verzichten kann, hängt laut den vorliegenden Angaben auch mit Lagerbeständen zusammen. Der Konzern hat offenbar Speicherbausteine bevorratet, wodurch der Druck zu einer erneuten Anhebung geringer ausfällt. Unklar bleibt allerdings, wann sich der Markt für Speicher und Komponenten wieder entspannt oder ob dies überhaupt geschieht. Die Aussage Nintendos ist daher ausdrücklich auf die absehbare Zukunft beschränkt.

Zuletzt sorgten auch Entwicklungen an den Finanzmärkten für Bewegung. Nach den US-Zwischenwahlen gerieten Technologie- und KI-Aktien vorübergehend unter Druck. Wie lange diese Verluste anhielten, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

Auch beim Thema Zölle gibt es eine Entwicklung. Nintendo hat nach eigenen Angaben einen mehrstelligen Millionenbetrag an Zollrückerstattungen erhalten. Das Unternehmen behält diese Gelder. Berichten zufolge verfährt auch PlayStation so. Eine Verkaufsaktion Nintendos, die stark an Zölle angelehnt war, kam bei den Kundinnen und Kunden schlecht an.

Inhaltlich steht die Switch 2 weiterhin mit starken Titeln da. Als jüngster großer Release gilt das Remake von Zelda: Ocarina of Time, das gut bewertet wurde.

Neben der Preisdebatte gibt es weitere Nachrichten aus der Spielewelt. Microsoft hat die Xbox-App für den PC aktualisiert und behauptet, Spielstarts seien um bis zu 60 Prozent schneller geworden. Start-, Store- und Game-Pass-Seiten sollen laut Microsoft bis zu 50 Prozent schneller laden. Diese Werte stammen aus internen Tests des Unternehmens und können im Alltag abweichen. Zunächst erhalten Xbox-Insider die Änderungen. Die Aktualisierung bringt zudem Anpassungen bei Bibliothek, Suche, Filtern und sozialer Navigation. Die Xbox-App konkurriert damit mit Steam und dem Epic Games Store. Steam bleibt der dominierende PC-Shop, während Epic trotz hoher Ausgaben weiterhin keine Gewinne schreibt.

Auch im Handel gibt es Angebote. Die physische Standardausgabe von Gears of War: E-Day wurde bei Amazon und Target auf 60,99 US-Dollar gesenkt. Es ist die erste größere Preissenkung seit dem Marktstart. Der ursprüngliche Preis lag bei etwa 70 Dollar, die Ersparnis beträgt also rund 9 Dollar. IGN vergab dem Spiel eine Wertung von 9 von 10.

Ebenfalls reduziert ist das Pikachu-Animatronic-Plüschtier von Puppetronics. Es kostet bei Target und Amazon nun 47,99 Dollar, rund 32 Dollar unter dem regulären Preis, und ist der erste große Preisnachlass seit Erscheinen. Hergestellt wird das Produkt von Jazwares als Artikel zum 30. Jubiläum von Pokémon. Der Plüschhase bietet nach Angaben über 120 Bewegungen sowie Lichter und Geräusche.

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