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WHO hält Ausbreitung des Shamonda-Virus beim Menschen für unwahrscheinlich

Nach dem ersten bekannten Shamonda-Virus-Fall bei einem Menschen in Frankreich geht die WHO von einem Einzelfall aus. Der Patient litt an einer schweren Immunschwäche und starb Anfang Oktober. Fachleute des Friedrich-Loeffler-Instituts erklären, warum das Risiko für die Allgemeinheit gering ist und wie die Übertragung durch Gnitzen funktioniert.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

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Nach dem ersten bekannten Shamonda-Virus-Fall bei einem Menschen in Frankreich geht die WHO von einem Einzelfall aus. Der Patient litt an einer schweren Immunschwäche und starb Anfang Oktober. Fachleute des Friedrich-Loeffler-Instituts erklären, warum das Risiko für die Allgemei…

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