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Russischer Großangriff trifft Energieversorgung in Odesa

Nach einer massiven Raketen- und Drohnenattacke kämpfen Reparaturteams in Odesa um die Wiederherstellung von Strom und Wasser. Zwölf Menschen wurden verletzt.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OU erstellt.

Odesa hat nach einem massiven russischen Angriff in der Nacht vom 8. auf den 9. August mit schweren Schäden an der Energieinfrastruktur zu kämpfen. Nach Angaben der regionalen Militärverwaltung setzte Russland mehrere Dutzend Raketen und Drohnen ein. In der Stadt wurden außerdem Wohngebäude beschädigt. In Teilen Odesas und des umliegenden Bezirks fiel der Strom aus. In einzelnen Stadtteilen kam es auch zu Störungen bei der Wasserversorgung und im Mobilfunk. Der Energieversorger DTEK sprach von schweren Schäden und erklärte, die Reparaturen würden Zeit benötigen. Die Zahl der Verletzten stieg im Laufe des Morgens auf zwölf. Elf Menschen wurden nach Angaben der Regionalverwaltung mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, eine weitere Person wurde ambulant behandelt. Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass auch der Hafen beschädigt worden sei. Gleichzeitig fordert die Ukraine weitere Luftverteidigung. Selenskyj erklärte, dass 2026 weniger antiballistische Abfangraketen geliefert würden als im Vorjahr und Kiew deshalb zusätzliche Pakete bei europäischen und nahöstlichen Partnern suche.

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