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Ukraine: Russische Drohne verletzt Radfahrer in Donezk

Ein Video auf der Plattform X zeigt einen russischen Drohnenangriff auf einen Radfahrer in der Ukraine. Laut Regionalstaatsanwalt von Donezk wurde der Zivilist verletzt.

Безпілотник порушив повітряний простір Молдови та Румунії під час атаки РФ на Україну
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Ukraine: Russische Drohne verletzt Radfahrer in Donezk
Ukraine: Russische Drohne verletzt Radfahrer in Donezk
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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Ein Video auf der Plattform X zeigt einen russischen Drohnenangriff auf einen Radfahrer in der Ukraine. Nach Angaben der Regionalstaatsanwaltschaft von Donezk wurde der Zivilist bei dem Angriff verletzt. Die Aufnahmen, die in sozialen Netzwerken kursieren, dokumentieren offenbar den Moment, in dem die Drohne den Radfahrer attackiert. Die genauen Umstände des Vorfalls und der aktuelle Gesundheitszustand des Verletzten sind bislang nicht bekannt.

Der Angriff reiht sich ein in eine Serie von Drohnenangriffen im Krieg in der Ukraine, bei denen immer wieder auch Zivilisten betroffen sind. Die Regionalstaatsanwaltschaft von Donezk hat den Vorfall aufgenommen und ermittelt. Weitere Details, etwa zum genauen Ort des Angriffs oder zur Identität des Radfahrers, wurden zunächst nicht veröffentlicht.

Der Krieg in der Ukraine dauert seit mehr als vier Jahren an. Immer wieder berichten Behörden von Angriffen auf zivile Ziele. Erst am Montag wurden bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw drei Menschen getötet, wie der regionale Gouverneur Oleh Synjehubow mitteilte. Rettungskräfte hätten acht Personen geborgen, von denen einige verletzt seien. Die Suche nach weiteren möglichen Opfern dauere an.

Unterdessen hat die EU der Ukraine fortgesetzte Hilfe zugesichert. Ratspräsident António Costa erklärte anlässlich des ukrainischen Nationalfeiertags, man werde die Ukraine „so lange und so umfassend wie nötig“ unterstützen. Bereits in den vergangenen viereinhalb Kriegsjahren habe man mehr als 220 Milliarden Euro mobilisiert. Zugleich drohte Costa Russland mit neuen Sanktionen: „Wir werden den Druck erhöhen, bis Russland das Töten beendet, ernsthaften Friedenswillen zeigt und an den Verhandlungstisch kommt.“

Costa verwies auch auf die europäische Perspektive der Ukraine. Den angestrebten EU-Beitritt bezeichnete er als „die beste Garantie für Sicherheit und langfristige demokratische Stabilität für die Ukraine und für Europa insgesamt“. Derzeit werde das neue Ukraine-Unterstützungsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro umgesetzt, mit dem unter anderem die Vorbereitungen auf den nächsten Kriegswinter, die Beschaffung von Drohnen und die Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung finanziert werden.

In Russland sorgte unterdessen ein Drohnenangriff auf ein Logistikzentrum des Online-Händlers Ozon in der südrussischen Stadt Krasnodar für einen Großbrand. Das Unternehmen teilte mit, der Betrieb sei eingestellt worden, nach vorläufigen Erkenntnissen gebe es keine Opfer. Bereits am Samstag hatte es einen mutmaßlich ukrainischen Angriff auf ein Lager des Händlers in der Stadt Tschapajewsk gegeben. Videos in sozialen Netzwerken zeigen einen Vollbrand. Ozon ist einer der größten russischen Onlinehändler.

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