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Huthi-Miliz greift Finanzviertel von Riad an und beschädigt Aramco-Gebäude

Bei einem Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf das Finanzviertel der saudischen Hauptstadt Riad sind Gebäude des Ölkonzerns Aramco beschädigt worden. Umfang der Schäden und mögliche Opfer sind bislang unklar.

Angriff in Riad: Schäden nach Huthi-Angriffen auf Finanzviertel von Riad
Huthi-Miliz greift Finanzviertel in Riad an und beschädigt Aramco-Gebäude
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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Die jemenitische Huthi-Miliz hat das belebte Finanzviertel der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen. Dabei wurden Gebäude des Ölkonzerns Aramco getroffen und beschädigt. Nach Medienberichten sind unter anderem Schäden an der Fassade eines Aramco-Wolkenkratzers zu sehen.

Der Angriff ist Teil der jüngsten Eskalation im Nahost-Konflikt, wie Medien berichten. Die Huthi-Miliz setzt ihre Angriffe auf Saudi-Arabien derzeit fort, und der Vorfall in Riad reiht sich in diese Entwicklung ein. Die Angriffe richten sich damit erstmals seit längerer Zeit gegen das Herz der saudischen Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen in der Hauptstadt.

Wie groß die Schäden insgesamt sind, ist noch nicht abschließend geklärt. Auch die genaue Zahl möglicher Verletzter ist derzeit nicht bekannt. Ebenso ist offen, woher die eingesetzten Angriffsmittel stammen und wie sie genau zum Einsatz kamen. Eine offizielle Reaktion der saudischen Regierung steht noch aus.

Das Finanzviertel von Riad gilt als eines der wirtschaftlichen Zentren des Landes, in dem zahlreiche Büros großer Unternehmen und Finanzinstitute angesiedelt sind. Der Angriff auf dieses Gebiet macht deutlich, dass die Auseinandersetzungen rund um Saudi-Arabien auch die urbanen Zentren erreichen. Weitere Details dürften in den kommenden Stunden folgen, sobald die Behörden und der betroffene Konzern Angaben machen.

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