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Zwei Hamburger sterben bei Absturz eines Motorseglers in Kroatien

Ein Ausflug mit einem Motorsegler endet im kroatischen Gebirge tödlich. Zwei erfahrene Mitglieder der Hamburger Fluggemeinschaft kommen ums Leben. Die Unglücksursache ist noch unklar.

Zwei Hamburger verunglücken mit einem Kleinflugzeug und sterben
Zwei Hamburger sterben bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Kroatien
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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

Zwei Hamburger sind bei einem Absturz mit einem Kleinflugzeug im kroatischen Velebit-Gebirge ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Samstag, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Die beiden Männer waren mit einem Motorsegler unterwegs, als die Maschine aus bislang ungeklärter Ursache in dem unwegsamen Gelände verunglückte.

Bei den Toten handelt es sich nach Angaben der Hamburger Fluggemeinschaft um zwei erfahrene Mitglieder des Vereins. Die Gemeinschaft zeigte sich tief betroffen von dem Verlust. Nähere Angaben zu den Identitäten der beiden Männer machten die Behörden zunächst nicht. Auch die genauen Umstände des Absturzes sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Unglücksmaschine war offenbar zu einem Ausflug gestartet, als sie in dem Gebirgszug an der kroatischen Adriaküste verunglückte. Das Velebit-Gebirge ist bekannt für seine anspruchsvollen Wetterbedingungen und die schwierige Topografie, die Such- und Rettungsmaßnahmen erschweren. Die Bergung der beiden Opfer gestaltete sich entsprechend aufwendig.

Die Hamburger Fluggemeinschaft, der die Verunglückten angehörten, würdigte die beiden als erfahrene Piloten. In einer ersten Stellungnahme sprach der Verein den Angehörigen sein Beileid aus. Man sei in Gedanken bei den Familien und Freunden der beiden Verstorbenen, hieß es. Über die genauen Lebensläufe der Männer wurde zunächst nichts bekannt gegeben.

Die kroatischen Behörden haben Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen. Experten sollen nun klären, ob technisches Versagen, ein Pilotenfehler oder widrige Wetterbedingungen zu dem Absturz geführt haben. Die Auswertung der Flugdaten und die Untersuchung der Wrackteile könnten in den kommenden Tagen Aufschluss geben.

Der Absturz sorgt auch in der deutschen Luftsportgemeinschaft für Bestürzung. Motorsegler gelten als vergleichsweise sichere Flugzeuge, dennoch kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen, insbesondere in gebirgigem Gelände. Die Hamburger Fluggemeinschaft kündigte an, im Gedenken an die beiden Verstorbenen eine Trauerfeier auszurichten. Ein Termin steht noch nicht fest.

Die deutschen Konsularbehörden in Kroatien wurden über den Vorfall informiert und stehen in Kontakt mit den örtlichen Stellen sowie den Angehörigen der Opfer. Die Rückführung der Verstorbenen nach Deutschland wird vorbereitet.

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