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Trump attackiert Ex-Vertrauten Tucker Carlson scharf

Donald Trump hat seinen früheren Verbündeten Tucker Carlson auf Truth Social scharf angegriffen. Der US-Präsident bezeichnete den Ex-Fox-Journalisten als „Loser“ mit niedrigem IQ. Zuvor hatte sich Carlson im Zuge des Iran-Konflikts von Trump distanziert.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

US-Präsident Donald Trump hat seinen ehemaligen engen Vertrauten Tucker Carlson scharf attackiert. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump über den früheren Fox-Journalisten: „Niemand interessiert sich für ihn, er hat einen sehr niedrigen IQ.“ Trump spekulierte zugleich, Carlson wolle in die Politik gehen, müsse dafür aber in seinen Augen zuvor einen Wissenstest absolvieren. „Er hätte keine Chance. Tucker ist und war schon immer ein Loser“, hieß es in dem Beitrag weiter, der mit den Worten „Gepriesen sei Allah!“ endete.

Jahrelang galt Carlson als einer der engsten Verbündeten Trumps. Im Zuge des Kriegs im Iran hatte sich der Journalist allerdings zunehmend von dem Präsidenten distanziert. Als Trump sich in einem Beitrag mit Jesus verglich, bezeichnete Carlson den US-Präsidenten öffentlich als „böse“. Der nun öffentlich ausgetragene Bruch markiert einen weiteren Höhepunkt in der Entfremdung zwischen den beiden Männern, die lange als politische Weggefährten auftraten.

Der Angriff auf Carlson ist nicht die einzige Kontroverse, die Trump derzeit beschäftigt. Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten keine Einigung erzielen können. Dies gab in der Nacht zum Samstag der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer unmittelbar vor Auslaufen einer von Trump gesetzten Frist bekannt. Mit den Verhandlungen sollte eigentlich das Inkrafttreten neuer US-Zölle in Höhe von 50 Prozent für bestimmte kanadische Produkte um Mitternacht Ortszeit verhindert werden.

Für seine geplanten Auslandsimporte von günstigerem Rindfleisch ist Trump derweil von Parteikollegen und Verbänden heftig kritisiert worden. „Wir alle wünschen uns niedrigere Lebensmittelpreise, aber wie ich schon seit Monaten sage, dürfen wir das nicht auf Kosten der amerikanischen Erzeuger erreichen“, schrieb etwa die republikanische Senatorin Deb Fischer auf der Plattform X. Die „Überschwemmung des Marktes mit ausländischem Rindfleisch“ werde der US-Viehwirtschaft schaden, sagte die Vertreterin von Nebraska, einem der für die Viehzucht wichtigsten Bundesstaaten. Trump hatte zuvor bekannt gegeben, ein Abkommen abgeschlossen zu haben, um den Preis für Rinderhackfleisch zu senken. In den kommenden 90 Tagen sollen bis zu 300.000 Tonnen Rinderhack ohne zusätzliche Zölle in die USA importiert werden. „Wir haben zugesichert, dass dieses Rindfleisch 25 Prozent unter dem aktuellen Marktpreis verkauft wird“, hieß es in einem Beitrag auf Truth Social.

In einem anderen Fall hat eine US-Bundesrichterin die von der Regierung verhängte Aussetzung der Erteilung von Einwanderungsvisa an Staatsangehörige aus 75 Ländern gekippt. Die im Januar vom Außenministerium verkündete Regelung sei „offensichtlich rechtswidrig“ und überschreite die gesetzlichen Befugnisse von Außenminister Marco Rubio, erklärte Bundesrichterin Jeannette A. Vargas in Manhattan. Die Richtlinie verbiete die Erteilung von Visa kategorisch aufgrund der Staatsangehörigkeit und setze damit geltendes Recht außer Kraft.

Unterdessen will US-Präsidentensprecherin Karoline Leavitt nach ihrem angekündigten Ausscheiden aus dem Amt einer politischen Unterstützerorganisation für Trump beitreten. Die 28-Jährige kündigte an, dass sie zu der Organisation Maga Inc. zurückkehren werde, einem sogenannten Super-PAC, das sich für Trump einsetzt. Leavitt hatte in der vergangenen Woche erklärt, ihr Amt Ende des Monats aufzugeben, um sich nach der Geburt ihres zweiten Kindes mehr auf die Familie zu konzentrieren. Trump würdigte sie als „eine meiner engsten Vertrauten“ und kündigte an, dass sie künftig als externe Beraterin für ihn arbeiten werde.

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