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Trump empfängt Xi: Handels- und KI-Fragen im Zentrum

US-Präsident Donald Trump empfängt Chinas Staatschef Xi Jinping in Washington. Im Mittelpunkt stehen Handelsbeziehungen und Künstliche Intelligenz. Die Folgen sind auch für Deutschland spürbar.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OÜ erstellt.

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping in Washington empfangen. Es ist ein Treffen der beiden mächtigsten Männer der Welt, das weit über die bilateralen Beziehungen hinaus Bedeutung hat. Schon vor der Ankunft Xis hatte Trump seinen Gast überschwänglich gelobt und ihn als «Gentleman» bezeichnet. Er werde «fast alles» mit ihm besprechen, kündigte Trump an. Bereits vor einigen Jahren hatte er Xi als «brillanten Mann» beschrieben und dabei dessen Aussehen und Verstand hervorgehoben.

Die besondere Wertschätzung zeigt sich auch im Protokoll: Trump holte Xi persönlich am Flughafen ab. Für einen US-Präsidenten ist das ungewöhnlich, bewegt er sich traditionell doch nur wenige Schritte vor die Tür des Weißen Hauses, um Gäste zu begrüßen. In den kommenden Tagen sollen weitere Ehren folgen, darunter ein Galadinner und eine Militärparade. Die Inszenierung dürfte viele Beobachter beschäftigen.

Doch hinter der freundlichen Fassade stehen Themen, die konkrete Auswirkungen auf Europa und Deutschland haben. Ein zentraler Punkt ist die Handelspolitik. Trump hatte im Handelsstreit mit China weitgehend nachgeben müssen. Xi hatte auf die amerikanischen Strafzölle reagiert, indem er wichtige Mineralien und Seltene Erden in China zurückhielt. Ohne diese Rohstoffe läuft in vielen Schlüsselindustrien inzwischen kaum noch etwas. Die Frage ist nun, ob sich die Handelsbeziehungen weiter entspannen. Ebenso gut könnte Trump aber auch Europa und Deutschland mit neuen Zöllen belegen, falls das Treffen anders verläuft als erhofft. Mit Trump ist alles möglich und nichts gewiss. Klar ist nur: Auch in Deutschland werden die Folgen zu spüren sein, auf die eine oder andere Weise.

Das zweite große Thema der Gespräche ist die Künstliche Intelligenz. Trump betont gern die Führungsrolle der USA vor China. Ebenso gern betont er, dass er KI nicht ernsthaft regulieren wolle. Daran hat sich auch nichts geändert, nachdem führende Unternehmer der Branche selbst vor den Gefahren einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz gewarnt und ein langsameres, kontrolliertes Entwicklungstempo gefordert hatten. Wirksame Kontrolle kann jedoch nur mit globalen Regeln funktionieren. Neben den USA wäre dafür China entscheidend. Ohne eine Verständigung der beiden Supermächte bleiben alle Bemühungen Stückwerk.

Das Treffen in Washington ist daher kein Schauspiel, das man ignorieren könnte. Die Entscheidungen, die dort getroffen oder vertagt werden, betreffen Handelsströme, Technologiepolitik und die Stabilität der Weltwirtschaft. Für Deutschland als exportorientierte Nation sind die Signale aus Washington und Peking von unmittelbarer Bedeutung. Ob es um Zölle, Rohstofflieferungen oder den Umgang mit Künstlicher Intelligenz geht: Die Weichen werden bei diesem Gipfel gestellt. Wegschauen ist deshalb keine Option.

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