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Trump und Musk finden wieder zusammen – mit Folgen bis nach Deutschland

Die Beziehung zwischen dem US-Präsidenten und dem Tesla-Chef reicht von offener Ablehnung über eine Machtallianz bis zum Bruch. 2026 funktioniert der Kontakt wieder.

La rupture Trump-Musk semblait définitive. Un an plus tard, ils se parlent de nouveau

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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung unter der redaktionellen Verantwortung von Haydamax OU erstellt.

Die Versöhnung zwischen Donald Trump und Elon Musk ist auch für Deutschland mehr als eine amerikanische Personalia. Musk führt Tesla, dessen Gigafactory Berlin-Brandenburg in Grünheide der erste europäische Produktionsstandort des Unternehmens ist. Trump bestimmt als US-Präsident Handels-, Technologie- und Industriepolitik eines zentralen Partners Europas. Wenn ihr Verhältnis kippt, berührt das deshalb nicht nur Washington, sondern auch Unternehmen und Märkte auf dieser Seite des Atlantiks.

Im August 2026 ist der Kontakt wieder hergestellt. Nach Recherchen des Wall Street Journal sprechen Trump und Musk ungefähr einmal im Monat über künstliche Intelligenz, China und internationale Entwicklungen. Im Mai flog Musk mit Trump auf der Air Force One nach Peking. Das Weiße Haus dokumentierte später, wie Trump ihn chinesischen Amtsträgern als einen der amerikanischen Technologieführer vorstellte.

Der Weg dorthin verlief in Wellen. Vor der Wahl 2016 hielt Musk Trump für den falschen Mann für das Präsidentenamt. Nach dessen Sieg trat er dennoch wirtschaftlichen Beratungsgremien des Weißen Hauses bei. Im Juni 2017 verließ er sie aus Protest gegen den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen.

2020 näherten sich beide wieder an. Trump lobte Musk als amerikanischen Innovator und unterstützte ihn im Streit um die Wiedereröffnung des Tesla-Werks in Kalifornien während der Corona-Beschränkungen. Zwei Jahre später folgte der nächste öffentliche Konflikt. Trump griff Musk an, Musk wiederum schrieb, der frühere Präsident solle seine politische Karriere beenden. 2023 gab Musk Ron DeSantis auf Twitter Spaces die Bühne für den Start seiner Präsidentschaftskampagne gegen Trump.

Der entscheidende Richtungswechsel kam nach dem Attentatsversuch auf Trump in Butler im Juli 2024. Musk unterstützte ihn öffentlich, führte im August ein langes Gespräch mit ihm auf X und trat im Oktober bei Trumps Kundgebung in Butler auf. Seine politische Unterstützung wurde auch finanziell gewaltig: Mindestens rund 250 Millionen Dollar flossen von Musk in Trumps Wahlkampf und verbundene republikanische Aktivitäten.

Nach dem Wahlsieg wurde aus Wahlkampfhilfe Regierungsnähe. Trump kündigte DOGE an, Musk wurde Mitarbeiter des Weißen Hauses und Seniorberater. Juristisch war seine Rolle begrenzter, als es öffentlich oft wirkte: In einer Gerichtsakte erklärte das Weiße Haus später, Musk sei nicht Administrator des U.S. DOGE Service und besitze keine eigenständige formale Entscheidungsbefugnis.

Im März 2025 erreichte die Allianz ihren sichtbarsten Punkt. Trump ließ Tesla-Fahrzeuge am Weißen Haus präsentieren und erklärte, selbst eines zu kaufen. Am 30. Mai verabschiedeten beide Musks intensive Regierungsphase noch gemeinsam im Oval Office. Wenige Tage später eskalierte der Streit um Trumps Steuer- und Ausgabenpaket.

Musk nannte das Gesetz fiskalisch unverantwortlich. Trump drohte mit dem Entzug staatlicher Verträge und Subventionen für Musks Unternehmen. Musk unterstützte einen Impeachment-Aufruf und drohte kurzzeitig mit der Stilllegung der Dragon-Raumkapsel, zog diese Drohung jedoch zurück. Eine unbelegte Behauptung über Trump und Epstein-Unterlagen löschte er später; sie war kein Beleg für eine strafrechtliche Verwicklung Trumps. Am 11. Juni erklärte Musk, einige seiner Beiträge seien zu weit gegangen.

Die angekündigte America Party wurde keine dauerhafte Alternative. Im Herbst begann die Annäherung: ein Handschlag bei der Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk, ein Abendessen im Weißen Haus, neue Spenden an die Republikaner. Anfang 2026 gab Musk zehn Millionen Dollar an zentrale republikanische Wahlkampforganisationen.

Nun plant sein America PAC mindestens 100 Millionen Dollar für die Mobilisierung republikanischer Wähler. Musk sagt gleichzeitig, er habe sich zu stark in Politik hineinziehen lassen. Trump soll intern betonen, dass die frühere Nähe nicht zurückkehren werde. Für Deutschland ist genau diese nüchternere zweite Allianz relevant: Ein Eigentümer mit industrieller Präsenz in Brandenburg und ein US-Präsident stehen wieder im regelmäßigen Austausch – diesmal mit deutlich mehr Erfahrung darüber, wie teuer ihr Streit werden kann.

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