11.08
Eclipse Almanac zeigt die Finsternis vom Hochrhein bis 2126
Ein neuer ukrainischer Simulator ergänzt die regionale Beobachtung am 12. August um einen Jahrhundertblick: 457 Ereignisse lassen sich ortsbezogen abspielen und vergleichen.
Ein neuer ukrainischer Simulator ergänzt die regionale Beobachtung am 12. August um einen Jahrhundertblick: 457 Ereignisse lassen sich ortsbezogen abspielen und vergleichen.
Der neue Eclipse Almanac aus der Ukraine macht aus 457 Himmelsereignissen einen Player: Stadt auswählen, Zeit ziehen, zwischen schöner Ansicht und Nerd-Daten wechseln.
UPSA hat einen kostenlosen Jahrhundertkatalog mit 457 Ereignissen veröffentlicht. Nutzer können ihren Standort wählen und die lokale Finsternis in drei Ansichten abspielen.
Der neue UPSA-Dienst verbindet einen Jahrhundertkatalog mit Ortsfiltern und einer Browser-Simulation. Die Sonnenfinsternis am 12. August liefert sofort einen Praxistest für Mitteleuropa.
Im bulgarischen Belitsa brannte ein Bereich mit Munitionslagern, anschließend kam es zu Explosionen. Polizei und Feuerwehr sperrten das Gelände, während Umweltteams zur Kontrolle der Luftqu…
In Belitsa bei Tryavna kam es nach einem Brand zu Detonationen auf einem Munitionsgelände. Die Behörden sperrten den Gefahrenbereich und bereiteten wegen möglicher Luftbelastung eine BG-ALE…
Eine Recherche von Пладром zeigt den Kontrast zwischen früheren öffentlichen Pausen des russischen Präsidenten und seiner heutigen Serie von Parteiauftritten und Regionalreisen.
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 suchen Rettungskräfte weiter nach Verschütteten. Mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst, der Ausnahmezustand wurde ausgerufen.
AI-Personas bekommen ab September ein sichtbares Label und fliegen aus automatischen Empfehlungen — Fans können ihnen trotzdem bewusst folgen.
Virtuelle Künstler bleiben hörbar, werden ab Mitte September aber nicht mehr standardmäßig von Algorithmen und Redaktionen empfohlen.
Ab Mitte September kennzeichnet der Streamingdienst virtuelle Künstleridentitäten und empfiehlt sie nicht mehr automatisch — folgen kann man ihnen weiterhin.
Ein chinesischer Landwirt vertraute seinem KI-Helfer so sehr, dass er eine Pestizidempfehlung nicht mehr prüfte. Am nächsten Morgen waren rund zehn Hektar Sesam geschädigt.
Ein 67-jähriger Landwirt vertraute einer nicht genannten KI-Anwendung nach etwa einem Jahr guter Erfahrungen. Eine ungeprüfte Herbizidempfehlung endete mit massivem Pflanzenschaden.
Das Parlament wählte den früheren Präsidenten des Obersten Gerichts mit 140 Stimmen. Baka soll am 19. August vereidigt werden und folgt auf Tamás Sulyok.
Der frühere Präsident des Obersten Gerichts erhielt 140 von 146 abgegebenen Stimmen. Seine Rückkehr steht für den institutionellen Kurswechsel nach dem Ende der Orbán-Regierung.
Eine Visumpflicht ist nicht beschlossen. Die EU-Annäherung erhöht jedoch den Druck auf Belgrad, seine Ausnahmen zu reduzieren; Montenegro führt für Russen bereits ab November Visa ein.
Russische Staatsbürger dürfen weiterhin bis zu 30 Tage visafrei nach Serbien reisen. Doch die Angleichung an die EU-Visumpolitik macht diese Ausnahme zunehmend zu einem Thema der Beitrittsv…
Ivan Stolbow lebte in der Ukraine, behielt aber die russische Staatsbürgerschaft. Bei einem Besuch seiner Mutter wurde er in Jekaterinburg festgenommen und später wegen Hochverrats verurtei…
Das Wasserzeichen soll Copy-Paste überleben und für Menschen unsichtbar bleiben. Was es kann, was nicht – und warum der 2. August oft falsch verstanden wird.
Claude soll künftig maschinenlesbar markieren, wenn unterstützte Modelle Text erzeugen. Dateien erhalten zusätzlich signierte Provenienz-Daten, soweit das Format dies zulässt.
Anthropic setzt die neuen EU-Transparenzregeln technisch um. Neue Claude-Modelle markieren Inhalte ab Start, bestehende Modelle werden noch umgestellt.
„Nine Lives“ wurde in Neuseeland zum Symbol eines unangenehmen Konflikts: Ein faszinierendes Tier bedrohte gleichzeitig eine extrem seltene heimische Art.
Der Kater „Nine Lives“ soll auf der Halbinsel Purerua Dutzende seltene Pāteke getötet haben. Am 30. Juli ging er nach jahrelanger Suche in eine Falle.
Eine S-400-Startstellung rund 19 Kilometer vom Kap-Idokopas-Komplex entfernt wurde nach Angaben der Ukraine von Drohnen getroffen. Der Telegraph berichtet von einem etwa dreistündigen Brand.